Thailand (er)leben und lieben

Willkommen auf meinen Blog zum Thema Thailand. Da schon seit längerer Zeit mein Interesse an Thailand/Asien
und den dort lebenden Menschen immer größer wird und ich vorhabe auch dort zu leben, möchte ich Euch hier
einige Nachrichten und Informationen mit/und unter euch austauschen .
Ich würde mich freuen von gleichgesinnten, und Menschen aus Thailand, Anregungen,Tips oder Vorschläge zu
Partnerschaften zu bekommen.Weiterhin würde ich mich über Thailändische Rezepte freuen , die ich dann auch
auf meiner Rezepteseite bei thailand-info.eu veröffentliche.Ich möchte auch gerne einen Blog hier veröffentlichen
zu dem Thema “Heirat mit einen Farang(Ausländer)”. Dafür würde ich von betroffenen -Thailändische Frauen oder
Farangs- gerne Eure positiven/negativen Erlebnisse erhalten und veröffentlichen.

17. Februar 2010

Tata Young

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Tata Young (Thai ทาทา ยัง; * 14. Dezember 1980 in Bangkok; eigentlich Amita Marie Young) ist eine thailändische Popsängerin. Sie wurde als Tochter eines US-Amerikaners und einer Thai geboren.
Im Alter von elf Jahren nahm Tata am Thailand Junior Singing Contest teil und ging als Siegerin aus 5300 Mitbewerbern hervor. Dieser Erfolg legte den Grundstein Ihrer Karriere. 1994, im Alter von 14 Jahren unterschrieb sie einen Plattenvertrag bei GMM Grammy, dem größten thailändischen Plattenlabel. 1995 erschien ihr Debütalbum „Amita Tata Young“ in Thailändischer Sprache. Schon früh machte sie sich einen Namen über die Landesgrenzen Thailands hinaus. Von der Chinesischen Regierung wurde sie 1997 ausgesucht, an einem Konzert anlässlich der Übergabe Hong Kongs von Großbritannien an China aufzutreten. Dabei trat sie unter anderem neben Künstlern wie Wet Wet Wet, Michael Learns to Rock, Lisa Stansfield, All-4-One und den Brand New Heavies auf.

Im Jahr 2004 wechselte Tata von BEC TERO Records zu Columbia Records Sony BMG und nahm dort ihr erstes englischsprachiges Album „I Believe“ auf, womit ihr dann der Durchbruch in ganz Asien gelang.

Am 24. August 2006 erschien nach „I Believe“ ihr zweites englischsprachiges Album „Temperature Rising“, welches ebenfalls ein riesiger Erfolg wurde.

Der bisher letzte Höhepunkt ihrer Karriere war ihr Auftritt bei der Eröffnungsfeier zur Fußball-Asienmeisterschaft 2007, wo sie einige ihrer größten Hits sang. Die Eröffnungsfeier wurde in ganz Asien und andere Teile der Welt live übertragen.

Im März 2008 erschien ihr bisher letztes Album „One Love“, welches sie wieder in thailändischer Sprache einsang.

Tata Young dürfte heute wohl die im asiatischen Raum bekannteste thailändische Künstlerin sein. In Thailand selbst gilt sie als eine der einflussreichsten Frauen. Jedoch hat sie auch in Thailand ihre wohl größten Kritiker. Diese werfen ihr vor, sie habe einen negativen Einfluss auf die thailändische Jugend.

Momentan arbeitet Tata an ihrem europäischen „International Album“, geplante Veröffentlichung ist Juli 2009.

Tai Oratai

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Suche Infos über Tai Oratai…bin Dankbar für Eure Hilfe!


16. Februar 2010

Provinzen Thailand

Norden:
Chiang Mai -
Chiang Rai -
Kamphaeng Phet -
Lampang -
Lamphun –
Mae Hong Son –
Nakhon Sawan –
Nan –
Phayao –
Phetchabun –
Phichit –
Phitsanulok –
Phrae –
Sukhothai –
Tak –
Uthai Thani –
Uttaradit
Nordosten:

Amnat Charoen –
Buriram –
Chaiyaphum –
Kalasin –
Khon Kaen –
Loei –
Maha Sarakham –
Mukdahan –
Nakhon Phanom –
Nakhon Ratchasima –
Nongbua Lamphu –
Nong Khai –
Roi Et –
Sakon Nakhon –
Si Saket –
Surin –
"border="0">Ubon Ratchathani –
Udon Thani –
Yasothon
Zentral:
Ang Thong –
Ayutthaya –
Bangkok –
Chachoengsao –
Chainat –
Chanthaburi –
Chonburi –
Kanchanaburi –
Lopburi –
Nakhon Nayok –
Nakhon Pathom –
Nonthaburi –
Pathum Thani –
Phetchaburi –
Prachinburi –
Prachuap Khiri Khan –
Ratchaburi –
Rayong –
Sa Kaeo –
Samut Prakan ist im Bereich von Bangkok Metropolis, der Übergang zwischen den beiden Städten ist fließend.Die Provinz ist etwa so groß wie Berlin.
"border="0">Samut Prakan –

Samut Sakhon –
Samut Songkhram –
Saraburi –
Singburi –
Suphanburi –
Trat
Süden:
Chumphon –
Krabi –
Nakhon Si Thammarat –
Narathiwat –
Pattani –
Phangnga –
Phatthalung –
Phuket –
Ranong –
Satun –
Songkhla –
Surat Thani –
Trang –
Yala

8. Juli 2009

Religion

Der Theravada-Buddhismus ist Thailands faktische Staatsreligion, deren offizielle Einführung derzeit angestrebt wird (vergleiche Buddhismus in Thailand). Etwa 94 % der Bevölkerung bekennen sich dazu. Andere Religionen genießen staatlichen Schutz: bis zu 5% Moslems (überwiegend Malaien, Bevölkerungsmehrheit in den Südprovinzen Pattani, Narathiwat, Yala und Satun), 0,6 % Christen und ca. 65.000 (0,1 %) Hindus (meist Inder). Nur 0,4 % bezeichnen sich als religionslos.

Noch bis vor einhundert Jahren (1909) war der muslimische Bevölkerungsanteil etwa dreimal so hoch (und während des Zweiten Weltkrieges kurzzeitig nochmals zumindest doppelt so hoch wie heute), da damals auch die heute malaysischen Bundesstaaten Kelantan, Terengganu, Kedah und Perlis zu Thailand zählten, deren Bevölkerung fast ausschließlich muslimisch ist.

Im Jahr 1998 betrug die Anzahl der Wats (buddhistische Tempelanlagen) im ganzen Land 30.678 [5]. Sie sind vor allem in ländlichen Gebieten nicht nur Zentrum des religiösen, sondern auch des sozialen Lebens. Nach einer offiziellen Zählung im Jahre 1998 gab es 265.956 Bhikkhus (Mönche). Traditionell treten fast jeder männliche Thai, aber nur wenige Frauen, einmal im Leben für mehrere Wochen in ein Kloster ein, um sich in der Meditation zu üben und den Regeln der Mönchs- bzw. Nonnengemeinschaft (siehe auch Sangha) zu unterziehen. Etwa ein Drittel der männlichen Jugendlichen zwischen 12 und 18 / 20 Jahren lebt für ein bis sechs Jahre als Novizen im Tempel und geht von dort aus in besondere Mönchsschulen mit Schwerpunkt „Religionsunterricht“, aber auch mit anderen Fächern. Nach Beendigung der Schule legen die meisten von ihnen die Robe ab und kehren als Laien in die Gesellschaft zurück, um zu studieren, eine Lehre zu machen oder eine Arbeitsstelle zu suchen. Sofern ein Novize mit 20 Jahren noch im Tempel ist, muss er sich entscheiden auszutreten oder Mönch zu werden. Stirbt jemand in der Familie, ist es üblich, dass ein Familienmitglied, meist ein Sohn, Enkel oder Neffe, ordiniert wird, um die Totenfeiern als Mitglied der Sangha zu begleiten; meistens dauert dieser Tempelaufenthalt nur drei, fünf oder sieben Tage. Ist jemand in einer persönlichen Krise, vom Geschäftsleben gestresst, hat seine Pflichten als Familienvater erfüllt oder ist Witwer geworden, kann er bis zu dreimal Mönch auf Zeit sein, wobei er das Kloster und die Dauer seiner Ordination frei wählen kann. Dieser Rückzug hat häufig die Dauer einer Regenzeit (3 Monate) oder eines Jahres. Ältere nehmen damit auch Abschied vom Berufsleben und bleiben Mönche für den Rest ihres Lebens. Mönche, Novizen und Nonnen werden als Vorbilder gesehen und genießen in der Gesellschaft hohen Respekt.

Quelle : Wikepedia

Geographie & Klima

Das Territorium von Thailand nimmt einen beträchtlichen Teil der Landfläche Südostasiens ein und erstreckt sich südöstlich der letzten Ausläufer des Himalaya bis auf die Malaiische Halbinsel und umschließt dabei den Golf von Thailand, ein Randmeer des Südchinesischen Meeres. Die Landfläche Thailands erinnert in ihrer Gestalt an den Kopf eines Elefanten. Die maximale Ausdehnung in Nord-Süd-Richtung liegt bei 1.770 Kilometer, in Ost-West-Richtung etwas mehr als 800 Kilometer. Insgesamt hat Thailand eine Fläche von 513.115 Quadratkilometer.

Die Nordregion ist bergig, dort findet sich auch der höchste Punkt des Landes: Doi Inthanon (2565 Meter). Der Nordosten (Isaan – auch Isan oder Issaan genannt) besteht aus der Khorat-Hochebene, einer im Sommer staubtrockenen, in der Regenzeit jedoch überschwemmten Landschaft, die keine intensive Landwirtschaft zulässt. Bewässerungsprojekte und Staudämme sollen hier Abhilfe schaffen. Die dortige Bevölkerung ist ärmer als der Durchschnitt des Landes. Der Dialekt des Isaan ist mit dem Laotischen verwandt. Im Norden und Osten des Isaan bildet der Mae Nam Khong oder Mekong die Grenze zu Laos.

Die Zentralregion wird beherrscht vom Mae Nam Chao Phraya, der dem fruchtbaren Land Wasser zuführt und südlich von Bangkok in den Golf von Thailand mündet. Die Ostregion ist landwirtschaftlich geprägt und liegt am Golf von Thailand. Die schönen Strände und vorgelagerten Inseln führten zu einem verstärkten Tourismus. Die Zentralebene und die Ostküste (Eastern Seaboard) sind das wirtschaftliche Herz des Landes. Deshalb ist Thailand auch einer der südostasiatischen „Pantherstaaten“. Die Südregion liegt auf der langgestreckten malaiischen Halbinsel, die den Pazifischen Ozean vom Indischen Ozean trennt. Der Isthmus von Kra bildet die schmalste Stelle zwischen den beiden Meeren und ist nur 64 km breit. Daher wird er in Thailand auch als „dünner Hals“ bezeichnet. Berglandschaften (im nördlichen Teil das Tenasserim-Gebirge an der Grenze zu Myanmar, im äußersten Süden das Grenzgebirge Sankalakhiri zu Malaysia), Regenwald und Traumstrände wechseln sich ab. Die Bevölkerung ist hier zunehmend moslemisch und spricht mehr Malaiisch.

Das Klima ist tropisch-monsunal, die Temperaturen liegen ganzjährig über 18 °C. Jahreszeiten werden nicht wie bei uns über Temperaturunterschiede bestimmt, sondern über die monatlichen Niederschlagsmengen. Es gibt drei Jahreszeiten. Ganz grob gilt Folgendes: vom November bis Februar führen die vorherrschenden Nord- bis Nordostwinde trockene und kühle Luft heran, in der Vormonsun-Zeit März bis Mai herrschen die höchsten Temperaturen (oft deutlich über 35 °C), von Juni bis September dauert die Regenzeit mit dem Monsun aus Südwest. Über 60.000 Quadratkilometer der Landfläche und mehr als 6.000 Quadratkilometer Meeresfläche und Inseln sind als Nationalpark, Wildschutzgebiet oder Meerespark ausgewiesen, siehe dazu Nationalparks in Thailand.

Größere Städte sind neben der Hauptstadt Bangkok: Chiang Mai, Nonthaburi, Samut Prakan, Nakhon Ratchasima (früher Khorat), Khon Kaen und Chonburi.

Es gehören etwa einhundert Inseln zu Thailand.

Quelle : Wikepedia

30. März 2009

Thailand Wetter News

Das Klima ist tropisch-monsunal, die Temperaturen liegen ganzjährig über 18 °C. Jahreszeiten werden nicht wie bei uns über Temperaturunterschiede bestimmt, sondern über die monatlichen Niederschlagsmengen. Es gibt drei Jahreszeiten. November bis Februar führen die vorherrschenden Nord- bis Nordostwinde trockene und kühle Luft heran, in der Vormonsun-Zeit März bis Mai herrschen die höchsten Temperaturen oft über 35 °C, von Juni bis September dauert die Regenzeit mit dem Monsun aus Südwest.

Hier sehen sie das aktuelle Wetter aus allen Regionen:

Wetter in Thailand

21. Oktober 2008

ThaiMassage

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Traditionelle Thai-Massage “Nuad Phaen Boran” , ein Jahrhundert altes Ritual ohne Öl, bei dem die Kunden bekleidet bleiben, ist in Thailand wieder im kommen. Überall enstehen dafür wieder Schulen und Kurse.

In den Rotlichtvierteln und Erotikbars in Thailand sind die Massagen das Vorspiel der Sexdienste.

Traditionelle Thai-Massagen sollten aber nicht mit Sexdiensten verwechselt werden.

 Chiang Mai(Nordwestthailand) hat sich zum Lernzentrum entwickelt. Mehr als 20 Schulen gibt es dort,mit Schülern aus aller Welt.

Die Thai Massage hat ihren Ursprung in der ayurvedischen Medizin in Indien. Sie kam mit Shivago Komarpaj, einem Arzt und Zeitgenossen Buddhas, vor mehr als 2000 Jahren nach Thailand. Vor ca 1000 Jahren hat ein König mit modernistischen Tendenzen versucht, das Massagewesen zu regulieren. Er verbot es einfachen Leuten, ihre in Familientradition gelernten Künste anzubieten.

Viele Menschen gaben ihr Handwek aus Angst auf. Dann kam die Phase, in der westliche Medizin als Non-Plus-Ultra galt. Jetzt entdecken Thailänder und menschen aus aller Welt die alten Traditionen wieder.

12. Oktober 2008

Rezepte

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Khao Pat(reis gebraten)
3 Eßlöffel Erdnuß-oder Maisöl 250gr Hühnerbrust,in Streifen geschnitten, 1 Eßlöffel gehackter Knoblauch,1 Zwiebelin Scheiben geschnitten 2 Eier 750 g gekochter Reis, 1 zerkleinerte Tomate Tomate,1 gehackte Frühlingszwiebel,2 Teelöffel weiße Sojasauce,1 Teelöffel Fischsauce,1 Teelöffel weißer Pfeffer Öl im Wok (Pfanne) erhitzen. Hühnerfleisch und Knoblauch hinzugeben, für 1 Minute anbraten. Aufgeschlagene Eier in die Pfanne geben, dann gut verrühren. Den Reis und den Rest der Zutaten hinzugeben und gut vermischen. Für 2-3 weitere Minuten unter ständigen schwenken der Pfanne braten und dann sofort mit Gurkenscheiben und Frühlingszwiebeln garniert servieren.

Phat Thai(Gebratene Nudeln mit Fleish/Shrimps)
750 g Reisnudeln,125 g Hühnerfleischstreifen(feine Streifen), 4 Shrimps, 2 Eier,85 g Tofu in kleine Scheiben geschnitten, 1 Eßlöffel eingelegter, weißer Rettich, gehackt, 125 ml Pflanzenöl, 1 Teelöffel gehackter Knoblauch, 1 Teelöffel gehackte Schalotten oder/und Zwiebeln, 1 Teelöffel getrocknete und gemahlene rote Chilies oder/und Paprika, 4 Eßlöffel Zucker, 4 Eßlöffel Fischsauce, 4 Eßlöffel Essig, 125 g Sojabohnensprossen, 85 g Frühlingszwiebeln, in 3,5 cm lange Stücke geschnitten Gehackten Knoblauch und Zwiebeln anbraten, bis sie gelb sind. Hühnchen hinzugeben und braten bis es gar ist. Shrimps, Rettich und Tofu hinzugeben. Eier aufschlagen und in die Pfanne geben, dann rühren. Zucker, Fischsauce, Essig, gemahlene Chilies hinzugeben und gut verrühren. Reisnudeln untermengen. Frühlingszwiebeln und ca ein drittel der Sojabohnensprossen hinzugeben und verrühren, bis alles gar ist. Auf einen Teller geben. Mit den gemahlenen, gerösteten Erdnüssen, den restlichen Sojabohnensprossen (an beiden Enden abschneiden), den Karotten, dem Kohl und der in Scheiben geschnittenen Limone verzieren. dann kann man alles mit limone,Karotten,Kohl und gerösteten Erdnüssen, je nach belieben, garnieren.

Zugeschickt am 22.09.2007 22:11 von Manu aus Merseburg
Thailändisches Rindfleisch auf Duftreis Zutaten für 4 Portionen 3 Knoblauchzehen 1 Pr Fisch-Sauce (heisst in Vietnam Nouc Mam, 3 EL geschmackneutrales Öl 300 g thailändischer Duftreis 1 cm frischen Ingwer 250 g mageres Rindfleisch (Steak oder Filet) 3 Gelbe Paprikaschoten 1 Prise Zucker 3 Schalotten oder 1 kleine Zwiebel 1 Ts Kokosmilch 1 EL Sojasauce 1 Eiweiss 2 TL Sesamöl 1 EL Speisestärke 1 EL Currypaste (siehe Extra -Rezept)
Zubereitung: Das Fleisch in schmale Streifen schneiden und in Sojasauce, Eiweiss und Speisestärke marinieren, Paprikaschoten häuten (in den Ofen legen, bis sich Blasen bilden), entkernen und in 3 cm grosse Quadrate schneiden, Knoblauch und Ingwer fein hacken, Schalotten würfeln, den Duftreis mit der doppelten Menge Salzwasser aufsetzen, einmal aufwallen lassen und zugedeckt bei milder Hitze in 20 Minuten ausquellen lassen, Beide Ölsorten im Wok erhitzen, die Gewürze kurz anrösten, das Fleisch hinzugeben und rundum anbraten (schön wirbeln). Mit einer Prise Zucker bestreuen, salzen, einen Schuss Fischsauce hinzugeben. Die Currypaste zufügen und die Kokosmilch angiessen, die Paprikastücke zugeben und alles schnell verrühren (wieder schön wirbeln), Alles mit Soja- und Fischsauce anschmecken, evtl. auch mit Zitronensaft und in Ringe geschnittenen oder gehackten Chilischoten würzen, zum Schluss mit den abgezupften Kräutern bestreuen. Das Gericht wird auf dem Reis serviert und nicht mit ihm vermischt.
Beilagen : Trockener Sekt
Ich hoffe das ist ein gutes Rezept an alle viel spaß beim aus probieren.

” Guten Appetit ”

19. März 2008

Die thailändische Kultur ist geprägt vom Buddhismus.

Die Achtung vor dem Älteren, aber auch der Respekt vor dem Höhergestellten sind Kennzeichen des gesellschaftlichen Umgangs. Sie äußern sich unter anderem im Wai, dem traditionellen Gruß der Thais untereinander. Dazu werden beide Handinnenflächen aneinandergelegt und in unterschiedlicher Höhe vor das Gesicht oder die Brust gehalten. Dies erfolgt je nach dem sozialen Status der Beteiligten. Der niedriger Gestellte beginnt den Wai, wobei die Fingerspitzen ungefähr an der Nasenspitze liegen. Zugleich wird der Kopf geneigt, so dass beim beginnenden Wai oft kein Blickkontakt besteht. Der höher Gestellte wird den Wai erwidern, indem er die Fingerspitzen auf Brust- oder Kinnhöhe hält. Dies ist begleitet von einem freundlichen bis huldvollen Lächeln. Der „höher Gestellte“ kann z. B. aus einer sozial bessergestellten Familie kommen, eine Amtsperson sein, oder unter sozial Gleichgestellten der Ältere. Mönche begrüßen mit dem Wai nur höher gestellte Mönche oder Buddhastatuen und erwidern den Wai von Laien nicht. Der Wai wird auch als Geste des Dankes verwendet. Heute ist es üblich, dass die Crew ihre Fluggäste mit dem Wai begrüßt und Kassierer sowie Verkäufer in Geschäften ihre Kundschaft nach Beendigung des Einkaufs so verabschieden, wobei in diesem Falle der Wai allenfalls mit einem Lächeln oder einem verbalen Gruß erwidert wird. Diese neuere Sitte wird von einigen einheimischen und ausländischen Beobachtern als Kommerzialisierung thailändischer Kultur kritisiert. Wenn ein Tourist als Kunde ein Geschäft oder als Gast ein Restaurant betritt und das womöglich jüngere Personal als erster mit einem beflissenen „Wai“ bis an die Stirn begrüßt, um zu zeigen wie gut er sich einpasst, ist dies ziemlich peinlich, macht er doch gleich drei Fehler auf einmal. So genügt sowohl zur Danksagung als auch zur Begrüßung ein freundliches Lächeln und Nicken mit dem Kopf, das von jedem Thai verstanden und akzeptiert wird.

In der Nordost-Region lebt das kulturelle Erbe der laotischstämmigen Bevölkerung u. a. in der typischen Mor-Lam-Musik und in ihrer Webkunst fort. Der Norden gehörte zur Lan-Na-Kultur und unterscheidet sich vom Rest des Landes auch heute noch durch einen anderen Menschenschlag, eigene Sitten, besondere Speisen und unterschiedliche Sprache.

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